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    <title>Mein Weg zum Sabbatical</title>
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    <dc:publisher>A.Morgenrot</dc:publisher>
    <dc:creator>A.Morgenrot</dc:creator>
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    <title>Mein Weg zum Sabbatical</title>
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    <title>Erfahrungen in Worte fassen</title> 
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    <description>&quot;Sie sehen so aus, als seien Ihre Erfahrungen noch nie in Worten ausgedr&amp;uuml;ckt worden.&quot; Mit diesen Worten erwachte ich heute morgen aus einem Traum, in dem ich zusammen mit einer Freundin vor der Flut gefl&amp;uuml;chtet war. Im Traum waren wir in Hamburg und als die Flut kam und das Wasser stieg und immer h&amp;ouml;her und bedrohlicher wurde, liefen wir und liefen wir... Sie hatte dabei irgendwelche Dinge bei sich, von denen ich mich fragte, wieso das denn nun f&amp;uuml;r sie wichtig sei und so musste sie dann auch St&amp;uuml;ck f&amp;uuml;r St&amp;uuml;ck von diesen Dingen loslassen... &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Muss jetzt leider meine Gruppe vorbereiten, aber heute Abend werde ich mich weiter darum k&amp;uuml;mmern.</description>
    <dc:creator>A.Morgenrot</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2005 A.Morgenrot</dc:rights>
    <dc:date>2005-11-27T08:21:24Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://sabbatical.twoday.net/stories/1150717/">
    <title>Mein Sabbatical-Projekt</title> 
    <link>http://sabbatical.twoday.net/stories/1150717/</link>
    <description>Schon seit Jahren hatte ich immer wieder mal diesen Wunsch/ Traum einer Auszeit, aber nun erst ist die Zeit gekommen, mich mit meinen &amp;Auml;ngsten und Bef&amp;uuml;rchtungen auseinander zu setzen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und so beschloss ich an diesem Morgen, das Ganze wie ein Projekt anzugehen - mein geheimes und nur hier ver&amp;ouml;ffentlichtes Sabbatical-Projekt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Pl&amp;ouml;tzlich lag ich hellwach in meinem Bett und wusste: &amp;#8222;Ich werde parallel zu meiner Arbeit an diesem Projekt ein Buch schreiben. Zun&amp;auml;chst nur als eine Art Tagebuch und dieses sp&amp;auml;ter vielleicht &amp;uuml;ber BOD ver&amp;ouml;ffentlichen - aber erst, wenn mein Ziel erreicht ist.&amp;#8220;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich sah den Titel des Buches vor mir und &amp;uuml;berlegte, ob ich f&amp;uuml;r dieses Projekt in die neue Internet &amp;Auml;ra der Weblogs einsteigen, dies aber wohl besser anonym (also mit anderer Email-Adresse)tun sollte. Dann fiel mir mein Pseudonym (Annamira Morgenrot) ein, in meiner Nase machte es pl&amp;ouml;tzlich &quot;bplup&quot; und sie (ich) war pl&amp;ouml;tzlich frei...</description>
    <dc:creator>A.Morgenrot</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2005 A.Morgenrot</dc:rights>
    <dc:date>2005-11-14T10:54:28Z</dc:date>
  </item> 
  <item rdf:about="http://sabbatical.twoday.net/stories/1150707/">
    <title>Die Angst vor dem Sabbatical</title> 
    <link>http://sabbatical.twoday.net/stories/1150707/</link>
    <description>So merkte ich zum Beispiel, dass ich zwar urspr&amp;uuml;nglich an ein Jahr Auszeit gedacht hatte, doch pl&amp;ouml;tzlich der Gedanke auftauchte: &lt;br /&gt;
&lt;cite&gt;Naja, es reicht auch ein halbes Jahr.&lt;/cite&gt;&lt;br /&gt;
Hatte ich vorher an eine &quot;richtige&quot; Auszeit gedacht, so &amp;uuml;berlegte ich mir jetzt: &lt;cite&gt;Naja, ich kann ja zwischendurch auch mal ans Gesch&amp;auml;fts-Phone gehen.&lt;/cite&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ziemlich irritiert stellte ich fest: &lt;cite&gt;Ich habe Angst vor dem Sabbatical. Eigentlich nicht direkt vor dem Sabbatical, sondern vor den m&amp;ouml;glichen Folgen. Was, wenn ich mich mit dieser Auszeit selbst &quot;aus dem Gesch&amp;auml;ft knocken&quot; w&amp;uuml;rde? Was, wenn sich nach einem Jahr keiner mehr an mich erinnern wird? Was, wenn alle meine Klienten und Kunden zu anderen Therapeuten oder Seminaranbietern abgewandert sind? Und wovon soll ich leben w&amp;auml;hrend dieser Zeit? &lt;/cite&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich bin selbstst&amp;auml;ndig und lebe zwar nicht unbedingt &quot;von der Hand in den Mund&quot;, aber auch nicht gerade mit gro&amp;szlig;en R&amp;uuml;cklagen. Und dann hab ich noch Mann und Kind zu ern&amp;auml;hren... &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zweifel &amp;uuml;ber Zweifel, &amp;Auml;ngste &amp;uuml;ber &amp;Auml;ngste tauchten auf. Und mir wurde klar, dass ich diese erst einmal bearbeiten muss, bevor ich  sozusagen im &quot;kindlichen Glauben&quot; (nach B&amp;auml;rbel Mohr) meine Bestellung abschicken und auf Erf&amp;uuml;llung hoffen kann.</description>
    <dc:creator>A.Morgenrot</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2005 A.Morgenrot</dc:rights>
    <dc:date>2005-11-14T10:51:17Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://sabbatical.twoday.net/stories/1150669/">
    <title>Bestellung ans Universum</title> 
    <link>http://sabbatical.twoday.net/stories/1150669/</link>
    <description>Nachdem ich gerade wieder einmal den Kosmischen Bestellservice von B&amp;auml;rbel Mohr gelesen und mich ja schon berufsm&amp;auml;&amp;szlig;ig immer wieder mit dem Thema auseinandergesetzt hatte, wusste ich nat&amp;uuml;rlich, was zu tun ist: Ich brauchte nur eine Bestellung ans Universum aufgeben und dann sollte es schon klappen mit meinem Sabbatical..  Oder? So ganz wohl doch nicht, denn ich entsann mich, dass ich diese Bestellung schon des &amp;ouml;fteren aufgegeben hatte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Irgendetwas stimmte hier nicht. Also nix wie ran an die Ziel-Visualisierung, denn diese ist &quot;das A und O&quot; einer guten Ziele-Arbeit (nachzulesen in s&amp;auml;mtlichen NLP-B&amp;uuml;chern, Selbsthilfe-Ratgebern und unz&amp;auml;hligen Werken der Weisheitsliteratur).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So begann ich also, mir vorzustellen, dass ich mein Ziel erreicht und meine ersehnte Aus-Zeit genie&amp;szlig;en w&amp;uuml;rde. Doch -wie immer ich mich auch bem&amp;uuml;hte und was immer ich mir einfielen lie&amp;szlig;- es wollte sich kein wirklich gutes Gef&amp;uuml;hl zu dieser Sache einstellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das machte mich wirklich nachdenklich und nach einigem Forschen musste ich mir eingestehen: Ich habe Angst...</description>
    <dc:creator>A.Morgenrot</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2005 A.Morgenrot</dc:rights>
    <dc:date>2005-11-14T10:39:16Z</dc:date>
  </item> 
  <item rdf:about="http://sabbatical.twoday.net/stories/1150657/">
    <title>Ich hab die Nase voll</title> 
    <link>http://sabbatical.twoday.net/stories/1150657/</link>
    <description>Am Freitag erwachte ich mit total &quot;zuer&quot; Nase und fragte mich: &lt;cite&gt;Tja, wovon hab ich denn wohl die Nase voll?&lt;/cite&gt; &lt;br /&gt;
Diese Frage mag den einen oder anderen Leser verwundern, aber als Fulltime-Psychotherapeutin, Seminarleiterin und Coach stelle ich meist auch mir selbst die Fragen, die ich meinen Kunden stellen w&amp;uuml;rde. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Antwort auf diese meine Frage kam dann auch prompt: &lt;cite&gt;Ich hab die Nase voll von Terminen und m&amp;ouml;chte einfach mal eine Auszeit- ein Sabbatical!&lt;/cite&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Okay, okay.... schon seit einiger Zeit tauchte zwischendurch immer mal wieder dieser Wunsch und diese Sehnsucht auf. Eine Zeit nur f&amp;uuml;r mich. Raum, um die Dinge zu tun, die ich schon immer mal tun wollte oder (f&amp;uuml;r mich als Macherin eher ungewohnt):  Endlich einmal  NICHTS tun.</description>
    <dc:creator>A.Morgenrot</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2005 A.Morgenrot</dc:rights>
    <dc:date>2005-11-14T10:37:24Z</dc:date>
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